Pfingstwochenende

Über Pfingsten sind wir aus der Stadt geflüchtet und haben es auf dem Land in vollen Zügen genossen. Den Duft der Blumen die überall wachsen, den strahlend blauen Himmel und das saftige Grün. Wie schön ist es die ersten roten Johannisbeeren aus dem Garten zu naschen, jeden Abend dem wundervollen Gesang der Nachtigall zu lauschen und den Wald durchs offene Fenster rauschen zu hören. An solchen Tagen denke ich – warum leben wir eigentlich in der Stadt.

Auf Wunsch unseres Jungen haben wir unsere übliche Fahrradrunde gedreht. Er liebt es Fahrradtouren über die Wiesen und Felder zu machen, an der Pferdeweide zu halten und die Pferde zu begrüßen – und am Storchennest die Störche – und auf der Wiese ein kleines Picknick zu machen.  Der Sommer ist da, die Bauern sind bei der Heuernte, die Getreidefelder tragen schon ihre dicken Ehren und am Feldrand wachsen, Kamille, Mohn und Kornblumen. Da konnte ich nicht anders als einen großen Pfingstwiesenstrauß zu pflücken.

Auch das Pfingstrosenbrot durfte nicht fehlen. Unser Junge liebt es zu backen und vor allem kleine Schnecken aus dem Hefeteig zu formen. Da hat er immer gr0ße Freude dran.

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